Auf Lidux.de gibt es nun eine weitere, bebilderte Schrittanleitung, wie man unter MS Windows Ubuntu auf USB-Stick oder SD-Card installieren kann. Als Tool kommt “Live Linux USB Creator” zum Einsatz. Die Besonderheit ist hierbei, dass die USB-Installation persistent ist, d. h. Dateien und Änderungen in Ubuntu bleiben auch nach einem Neustart erhalten.
Auf Lidux.de gibt es eine neue, bebilderte Schrittanleitung, wie man unter MS Windows Ubuntu auf USB-Stick oder SD-Card installieren kann. Als Tool kommt UNetbootin zum Einsatz. Die Anleitung richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene und hat 13 Schritte. Außerdem wird erklärt, wie man die Standardsprache und das Tastaturlayout auf Deutsch einstellt.
Ubuntu 9.04 wurde veröffentlicht: “Das Ubuntu-Team freut sich, Ihnen die aktuellste und beste Software der Open-Source-Gemeinde bieten zu können. Ubuntu 9.04 enthält eine ganze Reihe von Verbesserungen. Zum Beispiel die Desktopumgebung GNOME 2.26, die einige neue Funktionen enthält, u.a. Brasero 2.26, eine vielseitige Brennsoftware, bessere Unterstützung von Mehrschirm-Arbeitsplätzen, X.Org Server 1.6, neues System für Systemmeldungen, stark beschleunigter Systemstart, Linux-Kernel 2.6.28, Unterstützung für das Dateisystem ext4 uvm.”
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
Mark Shuttleworth sieht mit Ubuntu 9.04, das im April 2009 erscheinen soll, eine einmalige Chance, den Massenmarkt zu erreichen. Noch vor der im Oktober bevorstehenden Veröffentlichung von Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex« haben sich die Entwickler Gedanken über die Nachfolgeversion gemacht. So kündigt nun Mark Shuttleworth Ubuntu 9.04 an und gibt einen Überblick über die Richtung, die die Distribution nehmen soll.
Ubuntu 9.04 soll, wie die Versionsnummer bereits sagt, im April 2009 erscheinen und den Namen »Jaunty Jackalope« tragen. Jaunty hat eine ähnliche Bedeutung wie »Dapper« und kann mit »flott« umschrieben werden. Die Jackalope dagegen ist ein Fabelwesen, das einen Hasen mit dem Geweih einer Gabelbock-Antilope darstellt.
Einige spezifische Ziele, die laut Shuttleworth Priorität haben sollten, sind die Boot-Zeit, ganz besonders dann, wenn Ubuntu an ein bestimmtes Gerät angepasst wurde. Web- und Desktop-Anwendungen werden weiter zusammenwachsen und die Unterschiede zwischen ihnen werden unscharf. Ferner wird Ubuntu komplett auf das Versionsverwaltungssystem »Bazaar« setzen. Erstmals sollen alle Pakete in diesem System gespeichert werden. Die Infrastruktur für die Entwicklergemeinschaft soll weiter ausgebaut werden.
Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13163.html
Die Firma Canonical hat die Verfügbarkeit von Ubuntu 8.04.1 LTS bekanntgegeben. Es handelt sich dabei um die erste Aktualisierung von Ubuntu 8.04 LTS. “LTS” steht für “Long Term Support” bzw. “Langzeitunterstützung”. D. h., dass die Desktop-Variante von Ubuntu 8.04 bis April 2011mit Aktualisierungen versorgt wird, und die Server-Variante sogar bis April 2013.
Das Ubuntu-Team hat sich bei dieser Aktualisierung auf die Beseitigung von Problemen konzentriert, die von Ubuntu-Anwendern berichtet wurden. Außerdem wurde Firefox auf Version 3.0 aktualisiert, der Samba-Client unterstützt nun wieder LANMAN-Authentifizierung und einige Probleme mit der Schnittstelle zwischen FUSE und Gnomes neuem virtuellen Dateisystem wurden behoben.
Zusammen mit Ubuntu 8.04.1 wurden auch neue Versionen der Ubuntu-Derivate Kubuntu und Xubuntu veröffentlicht.
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
Hier können Sie Ubuntu 8.04.1 kaufen oder herunterladen (ca. 690 MiB bis 4,1 GiB).