Clement Lefebvre hat die Veröffentlichung von Linux Mint 6, Codename “Felicia”, bekanntgegeben. Er schreibt: “Das Team freut sich, Version 6 von Linux Mint bekanntgeben zu dürfen. Diese Version basiert auf Ubuntu 8.10 ‘Intrapid Ibex’, Linux-Kernel 2.6.27, Gnome 2.24 und X.org 7.4. Linux Mint 6 enthält u. a. einen völlig neuen Softwaremanager und FTP-Unterstützung in mintUpload. Neu ist auch mint4win, eine Installationshilfe für Windows-Programme. Nautilus unterstützt nun Tabbed Browsing. Desweiteren wurden noch viele weitere Verbesserungen vorgenommen.”
Neben der neuen Version von Linux Mint hat das Teamauch eine neue Edition namens Linux Mint Universal veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine vollständige Live-DVD. Diese enthält Unterstützung für viele Sprachen, jedoch keinerlei Audio- und Video-Codecs (diese können nachträglich installiert werden).
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
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Das Fedora-Projekt hat die Veröffentlichung von Fedora 10 bekanntgegeben: “Das Fedora-Projekt, ein von Red Hat gesponsertes und von der Benutzergemeinde unterstütztes Open-Source-Projekt, freut sich, die Veröffentlichung von Fedora 10 bekanntgeben zu dürfen, die aktuelle Version des freien Open-Source-Betriebssystems. Fedora 10 enthält ein neues grafisches Bootsystem namens ‘Plymouth’, das den Startvorgang beschleunigt, indem es eine neue Kernel-Funktion nutzt. Fedora 10 unterstützt außerdem mehr Hardware, vor allem auch Webcams. Die Unterstützung von Blue-Tooth- und Netzwerkdruckern. Die Softwareverwaltung ‘PackageKit’ wurde um eine komfortable Codec-Installationsfunktion erweitert.”
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
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Das lang erwartete Ubuntu 8.10 “Intrepid Ibex” wurde veröffentlicht! Das Ubuntu-Team schreibt: “Wir sind erfreut, die Veröffentlichung von Ubuntu 8.10 Desktop und Server bekanntgeben zu dürfen. Wir folgen damit der langen Tradition bei Ubuntu, aktuelle und erstklassige Open-Source-Technologien in einer hochwertigen und einfach zu bedienenden Linux-Distribution zu vereinen. Gegenüber Ubuntu 8.04 LTS gibt es u. a. folgende Neuerungen: Gnome 2.24, X.Org 7.4, Linux-Kernel 2.6.27, verschlüsseltes privates Verzeichnis, Gastsitzungen, Network Manager 0.7, Samba 3.2, Server-Virtualisierung. JeOS ist nun eine Installationsoption der Ubuntu-Serverversion. In das Main-Repository wurden nun u. a. Suns Java OpenJSK 1.6, Apaches Tomcat 6, ClamAV, SpamAssassin aufgenommen.”
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
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Mandriva Linux 2009 wurde veröffentlicht! In der Pressemitteilung heißt es: “Wir haben die neue Version unserer Distribution veröffentlicht: Mandriva Linux 2009. 2009 ist eine wichtige neue Version, denn sie beinhaltet KDE 4.1 als Standarddesktop, eine neu gestaltete Installationroutine, ein verbessertes ‘Mandriva Control Center’ sowie viele weitere Dinge. Auch der Gnome-Desktop wurde auf 2.24 aktualisiert, OpenOffice.org und Mozilla Firefox auf 3 und der Linux-Kernel auf 2.6.27. Erwähnenswert ist auch die Netbook-Kompatibilität, die sehr gute Hardware-Unterstützung und die Unterstützung für das Arbeiten mit mobilen Geräte.”
Weitere Informationen siehe Veröffentlichungs-Ankündigung (englisch).
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Mark Shuttleworth sieht mit Ubuntu 9.04, das im April 2009 erscheinen soll, eine einmalige Chance, den Massenmarkt zu erreichen. Noch vor der im Oktober bevorstehenden Veröffentlichung von Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex« haben sich die Entwickler Gedanken über die Nachfolgeversion gemacht. So kündigt nun Mark Shuttleworth Ubuntu 9.04 an und gibt einen Überblick über die Richtung, die die Distribution nehmen soll.
Ubuntu 9.04 soll, wie die Versionsnummer bereits sagt, im April 2009 erscheinen und den Namen »Jaunty Jackalope« tragen. Jaunty hat eine ähnliche Bedeutung wie »Dapper« und kann mit »flott« umschrieben werden. Die Jackalope dagegen ist ein Fabelwesen, das einen Hasen mit dem Geweih einer Gabelbock-Antilope darstellt.
Einige spezifische Ziele, die laut Shuttleworth Priorität haben sollten, sind die Boot-Zeit, ganz besonders dann, wenn Ubuntu an ein bestimmtes Gerät angepasst wurde. Web- und Desktop-Anwendungen werden weiter zusammenwachsen und die Unterschiede zwischen ihnen werden unscharf. Ferner wird Ubuntu komplett auf das Versionsverwaltungssystem »Bazaar« setzen. Erstmals sollen alle Pakete in diesem System gespeichert werden. Die Infrastruktur für die Entwicklergemeinschaft soll weiter ausgebaut werden.
Quelle: http://www.pro-linux.de/news/2008/13163.html